Ortsgemeinde Nohen in historischer Kulturlandschaft Oberes Nahetal droht "Umzingelung"

Bürger können bis 4. Oktober Einwendungen gegen die Aufstellung des Flächennutzungsplans (Teilplan Windenergie) der VG Birkenfeld erheben

Download der Planunterlagen

Die Dokumente in der öffentlichen Bekanntmachung können heruntergeladen werden unter der Adresse

Beenden Sie den Windwahn im Westricher-Nahetal!

Mit weiteren Informationen zur Windkraftplanung der Gemeinden an der oberen Nahe möchten wir Sie herzlich einladen, sich als Bürger im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß
§ 3 Absatz 1 Baugesetzbuch einzubringen. 

Hinweis: Auch Jugendliche, Kinder (und Ehepartner) sind Öffentlichkeit im Sinne des § 3 Absatz 1 Satz 1 BauGB. Sie dürfen also auch eine Meinung haben! Jeder kann ganz persönlich von den Plänen zur Windkraft betroffen sein. Bitte lassen Sie alle Familienmitglieder unterschreiben!

 

Hintergrundinfos und Formulierungshilfen für Ihre Einwendungen gegen den Entwurf des Flächennutzungsplans Teilplan Windenergie der VG Birkenfeld

1. Plädoyer für den Landschaftsschutz im Oberen Nahetal - eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft mit besonderem Erholungswert

Im Landesentwicklungsprogramm IV (LEP IV) heißt es im Anhang VII (Seite 174):

"Leitbild sind Mosaiklandschaften oder Waldlandschaften, in denen die vulkanischen Formen als einzigartige Landschaftsbildelemente optimal erlebbar und im Offenland durch attraktive Landschaftsräume miteinander vernetzt sind."

Unsere Argumente:

Der vulkanisch geprägte Nahe-Durchbruch bei Idar-Oberstein und Hoppstädten-Weiersbach gehört ohne Zweifel zu den abwechslungsreichsten und reizvollsten Landschaften in Rheinland-Pfalz. Weil felsige und bewaldete Steilhänge die Erschließung erschwerten, blieb hier auch in den Zeiten verstärkter Industrialisierung und raumfordernden Straßenbaus eine noch sehr naturnahe und weitgehend ungestörte Landschaft erhalten, deren vulkanische Entstehungsgeschichte für Einheimische und Besucher erlebbar ist. Im Jahr 1996 wurde  das "Landschaftsschutzgebiet Obere Nahe" ausgewiesen. Dieses nahe beim Nationalpark Hunsrück-Hochwald gelegene landschaftliche Kleinod kann gleichsam als dessen Vorgarten betrachtet werden und ist mithin bestens geeignet, Bedeutung und Wert der Nationalparkregion zu erhöhen.

Die bestehende Schutzzone der historischen Kulturlandschaft Oberes Nahetal beinhaltet lediglich die "Tallagen der Nahe". Einen wirklichen Schutz gegen die Errichtung von Windrädern bedeutet dies jedoch nicht, denn niemand käme auf die Idee, diese in die 170 Meter bis 200 Meter eingesenkte Talsohle zu stellen. Wie in den Planunterlagen ersichtlich, plant man Windkraftanlagen ausnahmslos auf den unmittelbar angrenzenden Höhenzügen. Dort werden sie weithin sichtbar die Talsohle der Nahe um fast 400 Meter überragen.

Im Landesentwicklungsprogramm IV (LEP IV) heißt es in der Zielsetzung (Z 163 d):

"(...) In den landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaften ist die Windenergienutzung auf den Flächen der Bewertungsstufen 1 und 2 ausgeschlossen. Die verbindliche Abgrenzung ergibt sich aus der Karte 20 und der Tabelle zu der Karte 20. Darüber hinaus entscheiden die regionalen Planungsgemeinschaften, ob oder in welchem Umfang in den landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaften in Gebieten der Bewertungsstufe 3 die Nutzung der Windenergie ebenfalls auszuschließen ist."

Unsere Argumente:

An der Grenze zwischen den beiden Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder und den Ortsgemeinden Nohen und Reichenbach ist solch eine regionale Regelung zum Schutze der Landschaft unbedingt anzustreben. Aufgrund der Bauhöhe heutiger Windenergieanlagen sollte eine Schutzzone von 5 Kilometer auf beiden Seiten der Nahe ausgewiesen werden. Das ist an einigen Stellen nicht mehr realisierbar. Bei Dienstweiler und Weiersbach stehen bereits Windkraftanlagen in der Sichtachse vom Nahetal her.
Weiter naheabwärts sollte jedoch in den Gemarkungen Nohen, Kronweiler, Sonnenberg sowie Reichenbach und Heimbach weiterer Schaden für die Landschaft durch eine besondere Schutzzone verhindert werden. Dort wurden auf Betreiben zweier Ortsgemeinden, abweichend vom Regionalen Raumordnungsplan, zusätzliche Vorrangflächen ausgewiesen und die im RROP vorgegebenen Mindestabstände zwischen Vorranggebieten von 4 km bis auf 2,2 km reduziert. Das Vorranggebiet Dienstweiler/Nohen soll bis ins Landschaftsschutzgebiet Obere Nahe erweitert werden. Die dort geplanten Windräder würden unmittelbar am nordwestlichen Steilhang der Nahe stehen.

Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurde das Vorranggebiet bei Reichenbach so eng an die Nahe gelegt, dass es aus Sicht des Landschaftsschutzes nicht akzeptiert werden kann. Im Teilplan Windenergienutzung 2012 wurde zu diesem Vorranggebiet geschrieben: "eine Realisierung sollte aber nur erfolgen, wenn für diesen Standort eine gewichtige Begründung vorliegt". Auf entsprechende Nachfragen konnte keine der für die Planung verantwortlichen Stellen angeben, welche "ausreichend gewichtige Begründung" dort vorliegt. Aus den Planunterlagen sind die Bedenken mittlerweile verschwunden und somit werden übergeordnete regionale Interessen denjenigen einzelner Ortsgemeinden geopfert.

Angesichts des derzeit ausufernden Windradbaus im Oberen Nahe-Bergland sowie insbesondere aufgrund der hohen Schutzwürdigkeit der Landschaft im Nahe-Durchbruch ist - analog zum Procedere für den Nationalpark - eine Schutzzone für das Nahetal einzurichten.

2. Der Entwurf des Flächennutzungsplans Teilplan Windenergie der VG Birkenfeld enthält widersprüchliche Aussagen!

Stadt-Land-Plus in "Begründung und Umweltbericht - Juli 2017", Seite 19

3. Formulierungshilfen für Einwendungen gegen die Aufstellung des Flächennutzungsplans Teilplan Windenergie der VG Birkenfeld

Einwendungen sollten eine persönliche Betroffenheit darstellen und möglichst individuell verfasst sein.

  • Machen Sie Angaben mit Straßenbezeichnungen und Flurstücken und geben Sie die besondere Nähe zu geplanten Potenzialflächen für Windkraft an.
  • Machen Sie mit Fragen auf ein Problem aufmerksam!
    Z.B. Auswirkungen auf den Tourismus, auf Tiere und Pflanzen, auf das Landschaftsbild
  • Sie können sich auch auf Ausarbeitungen anderer Personen (z.B. Naturschutzvereinen und/oder Bürgerinitiativen) beziehen.
    Formulieren Sie etwa: "Ich beziehe mich auf die Ausführungen von Herrn/Frau (...) oder der Bürgerinitiativen (...)"
  • Beschreiben Sie, dass Sie einen Verlust an Erholung befürchten, wenn genau dort Windräder gebaut würden, wo Sie regelmäßig spazieren gehen!  
  • Stellen Sie den Nutzen bzw. den Bedarf an zusätzlichen Flächen für Windräder infrage!
  • Betonen Sie den besonderen Erholungswert der historischen Kulurlandschaft Oberes Nahetal!
  • Schreiben Sie, dass auf den Höhenzügen der Nahe errichtete Windräder über 10 Kilometer weit eingesehen werden können - und das natürliche Landschaftsbild überprägen.
  • Fragen Sie Wanderer, ob sie die Nahe auch mit Winderädern schön fänden! 
  • Weisen Sie darauf hin, dass Windräder die historische Kulturlandschaft Oberes Nahetal zerschneiden und der eigentliche Schutzzweck verloren geht!
  • Sprechen Sie sich für eine Vernetzung unserer natürlichen Lebensräume aus!
    Stichwort: Bänder des Lebens. Durch dieses Naturschutzprojekt soll ein zusammenhängender Biotopverbund von der Mosel bis zum Truppenübungsplatz Baumholder geschaffen werden.
  • Argumentieren Sie mit dem Verlust von Heimat und zunehmendem Bevölkerungsschwund in unseren ländlichen Regionen! Weder Mensch noch Tier wollen in industriellen Energielandschaften leben.
  • Denken Sie an die Folgelasten! Werden Betonfundamente nach 20 Jahren zurückgebaut?
  • Befürchten Sie Eingriffe in Grundrechte?
    Befürchten Sie
    womöglich Einschränkungen Ihrer Gesundheit, oder die Wertminderung Ihrer Immobilie?
    Orientieren Sie sich beispielsweise bei der Wertminderung Ihres Hauses an Maximalwerten!
    • hier: Mindereinnahmen (Tourismus, Pensionen, Ferienwohnungen, Cafés)?
  • Weisen Sie hin auf die besondere Bedeutung der Artillerieschule in Idar-Oberstein und den Truppenübungsplatz Baumholder, die dem Verteidigungsauftrag der Bundeswehr dienen!
  • Fragen Sie wie viele Punkte die Nohener-Traumschleife als Premiumwanderweg wohl pro Windrad in der Zertifizierung zusätzlich erhalten würde!
  • Fordern Sie, dass Windkraftnutzung in der historischen Kulturlandschaft Oberes Nahetal zwischen Hoppstädten-Weiersbach und Idar-Oberstein gemäß dem Landesentwicklungsprogramm IV (LEP IV) durch die regionalen Planungsgemeinschaften ausgeschlossen wird (siehe Z 163 d)!
  • Beantragen Sie eine Erweiterung der Schutzzonen der historischen Kulturlandschaft Oberes Nahetal!

Einstiegssätze (Beispiele):

  • "Gegen die Aufstellung des Flächennutzungsplans Teilplan Windenergie habe ich folgende Einwendungen: ..."
  • "Hiermit erhebe ich gegen die Aufstellung des Flächennutzungsplans Teilplan Windenergie, hier: frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch fristgerecht die nachgenannten Einwendungen."
  • "Im Rahmen der Aufstellung des Flächennutzungsplans Teilpan Windenergie mache ich folgende Einwendungen geltend: ..."
  • "Die Planung lehne ich ab und beantrage die Verfahrenseinstellung. Zur Begründung führe ich aus: ..."

Schlusssätze (Beispiele):

  • Ich halte mir offen, weitere Stellungnahmen einzureichen und im Laufe des Verfahrens ggfs. neue Erkenntnisse oder Gutachten einzubringen. Ich beantrage die Erörterung und Beantwortung meiner Stellungnahme im Raumordnungsverfahren.
  • Ich bitte um Berücksichtigung meiner oben angeführten Bedenken und behalte mir vor, weitere Stellungnahmen abzugeben.

Hinweis auf ein Bestreiten des Rechtsweges:

Hier ist zu beachten, dass es gegen die Aufstellung des Flächennutzungsplans (im jetzigen Verfahrensstand!) keine Klagemöglichkeit gibt. Über den Flächennutzungsplan wird in Form einer Satzung beschlossen, die selbst keine Außenwirkung besitzt und eine Betroffenheit von Bürgern folglich zumindest noch nicht gegeben sein kann. 
Es ist aber durchaus zielführend, wer seine Einwendungen bereits jetzt formuliert, da sie die regionalen Planungsstellen beim Planfeststellungsverfahren zu prüfen haben.
Wer seinem Schreiben etwas mehr Nachdruck verleihen möchte kann beispielsweise formulieren: "Ich behalte mir vor, im nachfolgenden Planfeststellungsverfahren Anfechtungsklage zu erheben."

4. Zum besseren Verständnis ...

mit Klick in die Karte vergrößern (eigene Darstellung mit Ergänzungen)

Die Karte zeigt die "Potenzialflächen Stufe 1" in der 4. Fortschreibung des Flächennutzungsplans der VG Birkenfeld (hier: Teilplan "Windenergie").

Im Kartenmaterial deutlich zu erkennen ist, dass um die historische Kulturlandschaft Oberes Nahetal weitere Flächen für Windräder konzentriert werden sollen.

Die "Potenzialfläche Stufe 1" ist die Fläche, die maximal für die Windkraft zur Verfügung stehen soll. Dabei sind die harten Ausschlusskriterien wie Wohngebiete und Naturparks bereits berücksichtigt.

In der Nahe-Zeitung wurde dagegen nur die "Potenzialfläche Stufe 2" als die Fläche dargestellt, die für die Windkraft zur Verfügung steht.
Diese ergibt sich durch Abzug der sog. "weichen Ausschlusskriterien", wie z.B. Schutzradien um Horste streng geschützter Vögel. Es hat sich mehrfach gezeigt, dass diese weichen Ausschlusskriterien wegfallen können, weil die Vögel verschwunden sind.
Neben natürlichen Gründen spielen leider auch Vergiftung und Vertreibung eine wesentliche Rolle.

Achtung: Durch den Wegfall weicher Ausschlusskriterien, lebt die Potenzialfläche Stufe 1 wieder auf, so dass sich die Fläche für Windkraft wieder "vergrößert"!

Es muss also davon ausgegangen werden, dass sich mittelfristig beide ausgewiesenen Flächen einander annähern. Sind die Anlagen einmal gebaut, ist dieser Vorgang nicht mehr umkehrbar.

Die Potenzialfläche 1 ist mit 1630 Hektar angegeben.
Dies entspricht 7,65% der Gesamtfläche der Verbandsgemeinde Birkenfeld.

Die Größe der Potenzialfläche 2 ist nicht angegeben!
Vorgesehen ist, dass 2% der Landesfläche für die Windkraft zur Verfügung gestellt werden.
Hinweis: Hierbei handelt es sich allerdings um eine "Empfehlung" seitens der Landesregierung. Eine Empfehlung ist etwas anderes als eine verbindliche Zielvorgabe.

5. Natur an der Oberen Nahe braucht Ihre Stimme - Jetzt!

Die Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder haben sich für die Einrichtung des Nahesteiges als Premiumwanderweg zwischen Hoppstädten-Weiersbach und Idar-Oberstein ausgesprochen.

Bitte sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass das Land an der Oberen Nahe insgesamt - und nicht nur im Bereich Kammerhof - mit ihrer vulkanisch-natürlichen Schönheit auch als Naherholungsgebiet für uns alle erlebbar bleibt!

 

Autor: red | Freitag 15. September 2017 - 10:00 Uhr | |
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Wir zeigen Flagge zur Bundestagswahl

Plakataktion zur Bundestagswahl am 24.9.2017 im Naheland und Baumholderer Westrich angelaufen

Durch Artikel 21 Abs. 1 GG wird bestimmt, dass unsere Parteien an der politischen Willensbildung des Volkes "mitwirken". Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland bringt damit zum Ausdruck, dass sich politischer Wille auch durch Mitwirkung weiterer Organisationen, Medien und Vereine bilden kann.

Als Bürgerinitiative kandidieren wir nicht für ein Mandat. Gleichwohl entscheidet der politische Wille des Volkes auch über gesellschaftspolitische Themen wie der Windkraft, mit der Bürger aus ländlichen Gebieten konfrontiert werden bzw. später leben müssen.

Gemeinsam mit der Vernunftkraft Bundesinitiative e.V. und dem Landesbündnis für Rheinland-Pfalz und Saarland Energiewende für Mensch und Natur e.V. zeigen wir deshalb zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages Flagge.

Fünf vernünftige Forderungen liegen auf der Hand!

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Autor: red | Freitag 25. August 2017 - 11:01 Uhr | |
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Die landschaftlichen Highlights liegen im oberen Nahetal

Tourismusförderung lässt Potenziale einer Naturlandschaft ungenutzt und setzt Prioritäten falsch!

Ohne dem zu Widersprechen - wir formulieren die Schlagzeile einfach mal wie folgt um: "Der Nationalpark endet dort, wo für die Politik in Rheinland-Pfalz aller Windräder Anfang ist!" (...) Mainz wähnt sich im "Grünen", doch die Landespolitiker sehen den Wald vor lauter Windrädern nicht mehr! (...)

Wer als Tourist "windradfrei" wandern möchte, der muss in die Schutzzonen des Nationalpark Hunsrück-Hochwald gehen. Dort steht nicht eines! Der Blick etwa vom Aussichtspunkt "Windklang" am Erbeskopf nördlich auf die Mosel könnte dagegen so manchen verschrecken. (...) Unterm Windrad könnten Urlauber rund um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald bald besonders ruhig schlafen! (...)

Was wurde den Leuten versprochen und wer ist für diese Fehlentwicklung verantwortlich?

(...)

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Autor: red | Donnerstag 22. Juni 2017 - 10:08 Uhr | |
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Das Landestransparenzgesetz - nur ein "Papiertiger"?

Bürgernähe ist einigen FWG-Lokalpolitikern offenbar lästig!

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Autor: tv | Mittwoch 14. Juni 2017 - 17:09 Uhr | | | Kein Kommentar
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Geheimniskrämerei um "Solidarpakt Windkraft" - Reichenbacher Rat will dazu in nichtöffentlicher Sitzung verhandeln

Achtung, Achtung - Bekanntmachung!

Reichenbach und Fohren-Linden (VG Baumholder) Nationalparkkreis Birkenfeld / Rheinland-Pfalz

Liebe Mitbürger aus Reichenbach,

bestimmt haben Sie die Einladung zu einer Sitzung des Gemeinderates in der aktuellen Westricher Rundschau Ausgabe 17/2017 gelesen. (...)

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Autor: tv | Donnerstag 27. April 2017 - 10:37 Uhr | |
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ENP Windpark Reichenbach GmbH & Co. KG spricht von "Rotmilanproblematik"

SGD Nord mit Veto zum Schallschutz - Genehmigungsverfahren gestoppt

Reichenbach (VG-Baumholder), Nohen (VG Birkenfeld) Nationalparkkreis Birkenfeld / Rheinland-Pfalz

Am Donnerstag, den 30.03.2017 um 19 Uhr tagte der Gemeinderat Reichenbach.
Ergänzend zu dem am 1.4. in der Nahe-Zeitung erschienenen Artikel 'Schallschutz steht Windpark im Weg' von Gerhard Müller, folgt hier eine detaillierte Zusammenfassung (erstellt nach dem Gedächtnisprotokoll Bürger Gegenwind im Westrich, Zuhörer): (...)

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Autor: tv | Montag 03. April 2017 - 10:49 Uhr | |
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Positionen der politischen Parteien zur Windkraft - Faktencheck

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl im Saarland am 26.3.2017

Gegenwind Saarland, das Aktionsbündnis saarländischer Bürgerinitiativen gegen den ungebremsten Ausbau der Windkraft zu Lasten von Mensch und Natur, hat den Landesvorsitzenden aller Parteien, die aktuell im Landtag vertreten sind oder gute Chancen haben, im nächsten Landtag vertreten zu sein, Wahlprüfsteine zur Windkraft in Form eines 10-seitigen Fragenkataloges übersendet.

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Autor: red | Sonntag 05. März 2017 - 11:54 Uhr | |
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Mit Realismus statt Propaganda ins Superwahljahr - Vertreter vernünftiger Energiepolitik tagten in Berlin

Regierungsamtlichen „Erfolgsgeschichten“ zum Trotz erfährt die aktuelle „Energiewende“-Politik flächendeckend Gegenwind aus der Bevölkerung. Bundesweit sind über 650 Bürgerinitiativen gegen den Ausbau von Windkraftanlagen engagiert und in 10 Landesverbänden, mehreren Dutzend Regionalbündnissen und einer Bundesinitiative vernetzt. Gestern trafen sich Vertreter aller Flächenländer zur Strategieklausur in der Hauptstadt.

(...)

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Autor: red | Montag 20. Februar 2017 - 23:00 Uhr | |
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Gesetzesentwurf zur Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes ist mit europäischem Recht nicht vereinbar!

Bitte schreiben Sie Ihrer gewählten Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis 202 Bad Kreuznach Frau Antje Lezius unter "antje.lezius.ma02 [at] bundestag.de" und fordern Sie sie auf, der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes nicht zuzustimmen!
Gerne können Sie auch unser Emailformular dazu verwenden!

[HIER STAND DAS WEBFORMULAR]


Bundestagsabgeordnete der 18. Wahlperiode in den Wahlkreisen
Schildern Sie den Mandatsträgern dort Ihr Anliegen!

Wahlkreis Unsere MdB aus Nahe/Westrich
201 Mosel/Rhein-Hunsrück Peter Bleser (CDU)
202 Bad Kreuznach Antje Lezius (CDU)
210 Kaiserslautern (Kusel) Gustav Herzog (SPD)
Xaver Jung (CDU)
Alexander Ulrich (Die Linke)
211 Pirmasens Anita Schäfer (CDU)
Angelika Glöckner (SPD)
298 Sankt Wendel Nadine Schön (CDU)
Christian Petry (SPD)
299 Homburg Alexander Funk (CDU)
www.abgeordnetenwatch.de

HINTERGRUND:

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Autor: tv | Donnerstag 09. Februar 2017 - 10:56 Uhr | | | Kein Kommentar
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"Energiewende" scheitert an frostiger Wirklichkeit

"Kaltflaute" offenbart Desaster

Deutschland, 3. Februar 2017

Während der Kaltwetterperiode vom 16. bis zum 26. Januar 2017 trugen die 26.000 Windkraftanlagen und der auf 400 Millionen Quadratmeter ange­wach­sene Foto­voltaik-Park Deutschlands so gut wie nichts zur Elektrizitätsversorgung unseres Landes bei.

Der Totalausfall der „Säulen der Energiewende“, wie Sigmar Gabriel die wetter- und subventionsabhängigen Energiequellen nennt, war dabei keine Moment­aufnahme, sondern ein über zehn Tage anhaltender Dauerzustand:

Grafik in höherer Auflösung

(...)

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Autor: red | Freitag 03. Februar 2017 - 20:00 Uhr | |
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Kältestress zeigt "europäischem" Verbundnetz eigene Belastungsgrenzen und Abhängigkeiten auf

Reservekraftwerke in Deutschland hochgefahren

(...)

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Autor: red | Dienstag 24. Januar 2017 - 20:28 Uhr | | | Kein Kommentar
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Öffentlicher Aufruf zur Bürgerbeteiligung

Einmischen und Mitgestalten, weil die Demokratie gewinnt!

(...)

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Autor: tv | Donnerstag 12. Januar 2017 - 12:59 Uhr | | | Kein Kommentar
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Happy New(s) Year!

ein kleines Nachrichten-Potpourri

(...)

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Autor: tv | Donnerstag 05. Januar 2017 - 12:15 Uhr | |
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Meisenheim, einst Perle am Glan - heute Kruppstahlästethik

Abschied von der "alten Welt" im Nordpfälzer-Bergland

(...)

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Autor: ch | Dienstag 13. Dezember 2016 - 12:26 Uhr | |
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"Du Schatz, unser Kühlschrank ist jetzt online!"

Das "Internet der Dinge" und die Zukunft der Stromversorgung

(...)

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Autor: tv | Donnerstag 10. November 2016 - 18:06 Uhr | | | Kein Kommentar
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Fachkonferenz der Energieagentur RLP offenbart Groteske

Gegenwind bei der Fachkonferenz Klimawandel im Hunsrück

(...)

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Autor: red | Sonntag 18. September 2016 - 12:13 Uhr | | | Kein Kommentar
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Die Industrialisierung des Muschelberges und des Staffelbaches wird fortgesetzt

Im Auftrag von EnBW aus Baden-Württemberg

 (...)

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Autor: as | Montag 29. August 2016 - 09:57 Uhr | | | Kein Kommentar
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Für die Zerstörung des Landschaftsbildes wurden Windkraftfirmen bis zu 90% Rabatt eingeräumt

Eine vertrauliche Ministeriumsvorlage belegt hohe Vergünstigungen in Rheinland-Pfalz

(...)

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Autor: tv | Donnerstag 25. August 2016 - 12:54 Uhr | | | Kein Kommentar
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Ortsgemeinde Talling tritt bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald aus und wird Mitglied der Naturschutzinitiative e.V.

Hintergrund ist der Bau von 54 Windkraftanlagen im bisher unbelasteten Wald des Moselhunsrücks zwischen Morbach und Bernkastel-Kues.

"Bisher war die Gemeinde Talling Mitglied der Schutzgemeinschaft DeutscherWald, sieht aber dort ihre Interessen nicht mehr genügend vertreten. Die Naturschutzinitiative setzt sich für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen ein. Genau diese Ziele verfolgen wir seit vielen Jahren in unserer Ortsgemeinde (...). Wir sind daher sehr erfreut, dass wir mit der Naturschutzinitiative einen fachkundigen Partner für den Natur- und Landschaftsschutz, insbesondere auch bei der geplanten Industrialisierung unserer Wälder durch Windindustrieanlagen gefunden haben. Wir leben hier in einem kleinen Paradies, das wollen wir auch den nachfolgenden Generationen erhalten", erklärte Ortsbürgermeister Wolfgang Marx zu den Beweggründen der Ortsgemeinde.

Bild: Glockenturm im Dorfzentrum by Prankster @ wikipedia.org

(...)

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Autor: tv | Dienstag 19. Juli 2016 - 10:09 Uhr | | | Kein Kommentar
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PM: Windenergieanlage bei Gimbweiler ist nicht genehmigungsfähig

NATURSCHUTZINITIATIVE und POLLICHIA fordern Einhalten des Natur- und Artenschutzes

(...)

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Autor: tv | Mittwoch 15. Juni 2016 - 11:09 Uhr | | | Kein Kommentar
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Natur: Schutz (...) und Terror!

Kontrastreiches Programm rund um die Feierlichkeiten zum 1. Jahrestag des Nationalparks Hunsrück-Hochwald am 26.05.2016 in Schwollen

(...)

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Autor: tv | Dienstag 31. Mai 2016 - 12:05 Uhr | | | Kein Kommentar
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Fohren-Linden. Fukushima war wohl ein Glücksfall (...)

für den Gemeinderat und seinen Bürgermeister

(...)

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Autor: tv | Samstag 21. Mai 2016 - 13:06 Uhr | | | Kein Kommentar
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Reichenbach. Ortsbürgermeister Olaf Schmidt: "Wir haben eine Rotmilanproblematik im Bereich der geplanten Windräder"

An der gestrigen Sitzung vom 19.05.2016 des Gemeinderats Reichenbach teilte Ortsbürgermeister Olaf Schmidt (Freie Wähler Gemeinschaft) den Ratsmitgliedern u.a. mit, dass er bei der Kreisverwaltung einen Besprechungstermin wegen einer angeblich existierenden "Rotmilanproblematik" im Bereich der geplanten Windenergieanlagen wahrgenommen habe.

(...)

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Autor: tv | Freitag 20. Mai 2016 - 12:22 Uhr | | | Kein Kommentar
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